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Flüssigkeitsmangel

Was ist Flüssigkeitsmangel?

Der menschliche Körper besteht zu mehr als der Hälfte aus Wasser. Als Exsikkose  wird in der Medizin die Austrocknung durch Abnahme des Körperwassers bezeichnet. Durst ist stets ein Warnsignal für ein bestehendes Flüssigkeitsdefizit. Eine regelmäßige und ausreichende Wasserversorgung ist für alle Stoffwechselvorgänge und insbesondere das Gehirn wichtig. Bereits ein Flüssigkeitsdefizit von ein bis zwei Prozent verringert die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit erheblich.

 

Wie entsteht Flüssigkeitsmangel?

Richtiges Trinken bedeutet mehr als die Reaktion auf Durst:
Meldet der Körper ein leichtes Durstgefühl, fehlen ihm bereits 0,5 Prozent seines Gewichts an Wasser. Eine 60 Kilogramm wiegende Frau müsste dann 0,3 Liter Flüssigkeit trinken, um dieses bestehende Defizit auszugleichen. Symptome einer Austrocknung können sein: Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Müdigkeit oder Verwirrtheit.

 

Was können Klienten/Angehörige gegen Flüssigkeitsmangel tun?

Steigerung der täglichen Trinkmenge

Als Faustregel gilt: Täglich sollten über den Tag verteilt 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit getrunken werden (nicht bei Herzinsuffizienz und Dialyse). Entsprechend mehr muss es bei Hitze und bei Anstrengungen durch körperliche Arbeit oder Sport sein.

Getränke zu jeder Mahlzeit

Zu jeder Mahlzeit sollte die Pflegekraft ein Glas Wasser oder Tee reichen, damit die erforderliche Trinkmenge von 1,5 bis 2 Litern erreicht wird.

Trinken in kleinen Schritten

Ein entstandenes Flüssigkeitsdefizit innerhalb kurzer Zeit aufzufüllen ist unmöglich, denn Mengen über 500 Milliliter auf einmal kann der Körper nur schlecht verarbeiten. Zudem überdehnen große Flüssigkeitsmengen in der Regel den Magen und führen deshalb häufig zu „Bauchschmerzen“.

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