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Unsere Konzeption

Vorwort

Die Führung eines selbstständigen  und selbstbestimmten Lebens bei Menschen mit Behinderung birgt viele Herausforderungen in sich. Es gelingt ihnen meist erst mit Unterstützung von außen. Diese soll die Persönliche Assistenz, die der AssistenznehmerIn zur Seite steht, ermöglichen. Die individuellen Ideen und Lebensziele stehen dabei im Vordergrund.

Nach diesen Grundsätzen unterstützen wir Menschen, die aufgrund körperlicher Behinderungen Hilfestellungen bei der Bewältigung des Alltags benötigen und in den eigenen vier Wänden selbstbestimmt leben möchten.

Es müssen Strategien und Maßnahmen entwickelt werden, die geeignet sind, das Maß an Selbstbestimmung und Autonomie im Leben der hilfebedürftigen Menschen zu erhöhen und sie in die Lage zu versetzen, ihre Belange (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten.

Unseren KlientInnen¹ bzw. AssistenznehmerInnen stehen in allen lebenspraktischen Fragen pflegerische, pädagogische und sozialarbeiterische Fachkräfte zur Verfügung. Diese erarbeiten gemeinsam mit ihnen unter Berücksichtigung der vorhandenen Fähigkeiten und Ressourcen individuelle Hilfen und Maßnahmen und passen sie an die jeweiligen Gegebenheiten an. Jeder AssistenznehmerIn wird eine Bezugspflegekraft zur Seite gestellt, welche regelmäßig und auch bei Bedarf im direkten Kontakt zu den leitenden Fachkräften steht.

Die Persönliche Assistenz ist vor allem eine Versorgungsleistung, die sich am persönlichen Bedarf des / der Einzelnen orientiert.

Wie bereits bisher werden wir auch weiterhin im Sinne der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen handeln (vgl. BMFSFJ 2006: 7 ff.).

Art und Ziel des Angebotes

Die Persönliche Assistenz ist eine ambulante Pflege- und Betreuungsform zum selbstständigen Wohnen sowie zur Teilnahme und Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft. Sie ist bei dem Bedarf einer dauerhaften Anwesenheit einer Pflegeperson gegeben, die die Tätigkeiten nicht nach einzelnen vorgegebenen Leistungskomplexen (LKs) erbringt sondern nach aktuell anfallendem Bedarf, der durch die AssistenznehmerIn vorgegeben wird.

Die AssistenznehmerIn hat grundsätzlich das Recht selbst zu bestimmen, ob sie / er die Pflege- und Betreuung nach einzelnen Leistungskomplexen oder nach der Persönlichen Assistenz  als Stundenkontingent erhalten möchte. Bei Leistungsberechtigten nach dem SGB IX stellt allerdings die zuständige Stelle des Landesamt für Gesundheit & Soziales (LAGeSo)  auf der Grundlage des individuellen Hilfebedarfs fest wie der Hilfebedarf am besten gedeckt werden kann und legt den Umfang an durchschnittlicher täglicher Betreuungszeit, bezogen auf den Gesamtbewilligungszeitraum fest.

Die Persönliche Assistenz bietet Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, im eigenen Wohnraum allein oder als Paar, bedarfsgerecht unterstützt leben zu können.

Die rechtliche Grundlage bilden insbesondere das SGB XI und das SGB XII. Im Rahmen des SGB XII haben Anspruch auf Finanzierung dieser pflegerischen Hilfe alle Erwachsenen, die zum Personenkreis §§ 61ff SGB XII gehören.

Die Kostenübernahme im Bereich des SGB XII erfolgt gemäß der Vereinbarung nach § 75 (3) SGB XII.

Persönliche Assistenz dient der eigenständigen Gestaltung des Alltags in der eigenen Wohnung bzw. in einer selbst gewählten Umgebung und hat das Ziel, Menschen mit Behinderung zu unterstützen, ein möglichst selbstständiges Leben zu führen.

Der Personenkreis

Persönliche Assistenz ist eine von behinderten Menschen bewusst gewählte Versorgungsform und kann nicht gegen seinen / ihren Willen angewendet werden. Ihre Wahl setzt voraus, dass der / die Leistungsberechtigte die für eine solche eigenständige Gestaltung der Hilfeorganisation erforderlichen Entscheidungen selbstbestimmt treffen kann.

Hat ein/e Leistungsberechtigte/r diese Versorgungsform bereits erfolgreich praktiziert, ist für die Wahl einer Weiterführung dieser Versorgungsform maßgeblich auf die Bereitschaft und das erklärte Ziel, die mit dem Leistungskomplex verbundenen Anforderungen an Gestaltung, Organisation und Steuerung weiterhin selbst zu bestimmen und zu erfüllen, abzustellen.

Dies gilt auch, wenn ein im laufenden Versorgungsprozess eingesetzter Betreuer in Fortführung des Willens des Assistenznehmers die Hilfe weiterhin beantragt.

Die Persönliche Assistenz, der für einen speziellen und zahlenmäßig kleinen Personenkreis mit sehr hohem und vielschichtigem Hilfebedarf konzipiert wurde, hat sich bewährt, so dass die Pflegekassen dieser Regelung beigetreten sind. Bei Vorliegen bestimmter Voraussetzungen vergüten sie auch die vorrangige Leistung im Rahmen einer zeitbezogenen Regelung, wodurch sich hier das Nebeneinander von leistungskomplex- und stundenbezogenen Abrechnungseinheiten erübrigt. Hintergrund ist, dass bei Pflegebedürftigen, deren Bedarf durch einen hohen zeitlichen Pflegeaufwand von in der Regel mindestens 5 Stunden pro Tag sowie das Erfordernis der (zeitlich zu definierenden) Anwesenheit einer Pflegeperson gekennzeichnet ist und bei denen ein über die gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens hinausgehender notwendiger Hilfebedarf besteht, eine adäquate Versorgung durch die Aneinanderreihung von Leistungskomplexen nicht gewährleistet werden kann. Das Nähere zum Verfahren wurde in einer neuen dreiseitigen Ergänzungsvereinbarung verhandelt.

Ein Bezug von Leistungen innerhalb der Persönliche Assistenz sowie gleichrangigen Leistungen der Eingliederungshilfe für die Zeiten, in denen der Hilfebedarf nicht durch die Assistenz abgedeckt ist, ist bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen möglich. Es ist jedoch davon auszugehen, dass in Zeiten, in denen Persönliche Assistenz geleistet wird, zeitlich parallel kein weiterer Bedarf zu decken ist, da die Persönliche Assistenz den individuellen Hilfebedarf des Alltags nicht nur pflegerisch, sondern umfassend abdeckt.

Die Persönliche Assistenz ist anzuwenden, wenn nach der Art des Hilfebedarfes eine zeitlich bestimmte Anwesenheit eines/er AssistentIn von in der Regel mindestens 5 Stunden pro Tag erforderlich ist. Zeitliche Unterbrechungen, die aufgrund der Absicherung der Assistenz durch andere (z.B. Angehörige) Pflegepersonen oder Angebote (z.B. Tagesstätte) entstehen, sind für die Anwendungen der Assistenz unschädlich. Zur Bedarfseinschätzung werden in der Regel die pflegerischen Bedarfe und die darüber hinaus gehenden Assistenzbedarfe in den weiteren Bereichen der Lebensführung nach Zeitaufwand ermittelt.

Das Landesamt für Gesundheit & Soziales (LAGeSO) stellt den Umfang des Hilfebedarfs fest und erteilt einen Leistungsbescheid, der die Grundlage für die eigenständige Entscheidung der zuständigen Pflegekasse zum Sachleistungsanspruch ihres Versicherten bildet. Im Rahmen der Dokumentationspflicht ist dem Schutz der Privatsphäre angemessen Rechnung zu tragen und eine Beschränkung auf den Zweck der Dokumentation vorzunehmen (keine lückenlose Dokumentation der Lebensführung). Die Regelungen des § 80 SGB XI bleiben hiervon unberührt.

Durch die passgenaue Ausrichtung der Persönlichen Assistenz kann der Hilfebedarf in den ganz überwiegenden Fällen durch eine Person geleistet werden. In begründeten Einzelfällen (bestimmte Situationen / bestimmte Zeiten, in denen aufgrund der körperlichen Verfassung des Pflegebedürftigen – z. B. Über- oder Untergewicht – gleichzeitig mehr als ein Helfer benötigt wird) kann der Einsatz von mehr als einem / einer AssistentIn bei einem /einer Pflegebedürftigen erforderlich sein. Hieraus kann ggf. auch ein zeitlicher Assistenzumfang von insgesamt mehr als 24 Stunden am Tag resultieren.

Die Persönliche Assistenz richtet sich an Menschen aller Altersgruppen ab 18 Jahren, die vorübergehend oder für längere Zeit der Unterstützung bei der selbstständigen Lebensführung bedürfen. Darüber hinaus soll stationäre Hilfe vermieden werden, wenn sie nicht, noch nicht oder nicht mehr erforderlich ist.

Persönliche Assistenz ist eine von behinderten Menschen bewusst gewählte Versorgungsform und kann nicht gegen seinen / ihren Willen angewendet werden.

Ihre Wahl setzt voraus, dass der / die Leistungsberechtigte die für eine solche eigenständige Gestaltung der Hilfeorganisation erforderlichen Entscheidungen selbstbestimmt treffen kann. Hat ein/ Leistungsberechtigte/r diese Versorgungsform bereits erfolgreich praktiziert, ist für die Wahl einer Weiterführung dieser Vorsorgungsform maßgeblich auf die Bereitschaft und das erklärte Ziel, die mit dem Leistungskomplex verbundenen Anforderungen an Gestaltung, Organisation und Steuerung weiterhin selbst zu bestimmen und zu erfüllen, abzustellen. Dies gilt auch, wenn ein im laufenden Versorgungsprozess eingesetzter Betreuer in Fortführung des Willens des Assistenznehmers die Hilfe weiterhin beantragt.

Verfahren für Aufnahme und Entlassung

Unter der Fachaufsicht der Pflegedienstleitung führen die dafür qualifizierten MitarbeiterInnen der Futura GmbH zur Ermittlung des Pflegebedarfs und zur Erhebung der Anamnese mehrere Besuche vor Aufnahme der Pflegetätigkeit bei der AssistenznehmerIn durch. Anhand einer standardisierten Pflegeanamnese werden Informationen zum Hilfebedarf  in den verschiedenen Teilbereichen des Lebens der AssistenznehmerInnen ermittelt. Angehörige und andere Bezugspersonen werden in die Datenerhebung mit einbezogen. Kulturelle, religiöse und sonstige individuelle Bedürfnisse werden berücksichtigt, um unter anderem die soziale und gesellschaftliche Integration der / des Hilfebedürftigen in das gesellschaftliche Umfeld zu unterstützen.

Wer die Absicht hat, die Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, muss ihren / seinen tatsächlichen Aufenthalt in Berlin haben.

Ferner ist im Rahmen der Antragsstellung folgendes zu beachten:

Die Persönliche Assistenz ist ein Leistungsanspruch der / des Einzelnen.

Die AdressatIn ist damit AntragsstellerIn dieser Hilfe.

Die erforderlichen Anträge auf Kostenübernahme werden gestellt 

Die Beibringung eines MDK-Gutachtens ist erforderlich.

Wenn die sozialhilferechtlichen Voraussetzungen vorliegen, stellt das Landesamt für Gesundheit & Soziales (LAGeSO) den zeitlichen Umfang der pflegerischen und der darüber hinausgehenden Assistenzbedarfe in den weiteren Bereichen der Lebensführung im Rahmen eines eigenständigen Feststellungsverfahrens fest. Dabei bezieht es die individuellen Erfahrungen und Bedürfnisse des Menschen mit Behinderung und die Vorschläge des Assistenzdienstes mit ein.

Der / die AntragsstellerIn nimmt gegenüber dem SGB IX vorrangige Leistungen, insbesondere Leistungen nach den SGB V und SGB XI in Anspruch. Mit der KlientIn wird nach erfolgter Kostenübernahme ein Assistenzvertrag abgeschlossen.

Assistenzinhalte

Die Persönliche Assistenz wird von der auf Hilfe angewiesenen Person bewusst gewählt und darf nicht durch Dritte gegen ihren / seinen Willen auferlegt werden.

Die Assistenz ist dann sinnvoll, wenn nach der Art des Hilfebedarfes eine zeitlich bestimmte Anwesenheit eines/er AssistentIn von in der Regel mindestens 5 Stunden pro Tag erforderlich ist und Pflegedürftigkeit i.S. SGB XI vorliegt.

In begründeten Einzelfällen (bestimmte Situationen / bestimmte Zeiten, in denen aufgrund der körperlichen Verfassung des Pflegebedürftigen – z. B. Über- oder Untergewicht - gleichzeitig mehr als ein Helfer benötigt wird) kann der Einsatz von mehr als einem / einer AssistentIn bei einem / einer Pflegbedürftigen erforderlich sein. Hieraus kann ggf. auch ein zeitlicher Assistenzumfang von insgesamt mehr als 24 Stunden am Tag resultieren.

Die Versorgung wird in der Regel durch eine Assistenzkraft abgedeckt, welche alle anfallenden Tätigkeiten erbringt. Diese Tätigkeiten werden durch den behinderten Menschen selbst bestimmt. Die Assistenzkraft kann durch die kontinuierliche Anwesenheit in der Wohnung der AssistenznehmerIn sowie andernorts parallel nicht vorhersehbare pflegerische Leistungen mit anderen Leistungen erbringen, was dem behinderten Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht.

Diese Flexibilität der Leistungserbringung ist dann gegeben, wenn sie aus einer Hand, d. h. durch ein und dieselbe Person, die während des Einsatzes vor Ort ist, erbracht wird.

Hauptinhalte der Assistenzversorgung sind

„im Bereich der Pflege (Zubettgehen, Köperpflege, Essenreichen, Toilettengang etc.)

Hilfen im Haushalt (Einkaufen, Kochen, Spülen, Wäschewaschen etc.) – Auch hier fallen pflegerische Tätigkeiten an.

Mobilitätshilfen (Begleitung, Unterstützung, Vorlesen, Freizeitgestaltung etc.) - Auch hier fallen pflegerische Tätigkeiten an.

Kommunikationshilfen - Auch hier fallen pflegerische Tätigkeiten an.

Anwesenheit für unvorhergesehene, mitunter gefährliche Situationen, in denen schnelle, sachkundige Hilfe benötigt wird (z. B. Verschlucken und Abhusten).“

Die AssistenznehmerIn entscheidet, organisiert und leitet die Einsätze und Arbeitsinhalte seiner AssistentInnen selbst an, d. h. sie / er beschließt welche AssistentIn welche Arbeiten wo, wann und wie ausführt.

Die Persönliche Assistenz kann deshalb nur unter Beachtung dieser Rechte angewendet werden. Um diese Rechte zu gewährleisten, hält der Leistungserbringer pflegerische und sozialarbeiterische Fachkräfte (Einsatzbegleitungen) vor. Die Fachkräfte unterstützen, steuern, begleiten und sichern in Abhängigkeit von den Kompetenzen der AssistenznehmerInnen den Assistenzprozess.

Hierbei handelt es sich insbesondere und die

(pflege)fachliche Einarbeitung, Anleitung und Begleitung der Assistenten,

Planung und Durchführung von Team-, Dienst- und Fallbesprechungen,

Koordination des Assistenzprozesses,

sachgerechte Einschätzung von Risiken, Beratung hierzu und ggf. die Planung diesbezüglicher Maßnahmen,

Bearbeitung von Konflikten,

bedarfsorientierte Fortbildung und Supervision der Assistenten sowie die

Zusammenarbeit mit Dritten (wie Angehörige bzw. andere nahe Bezugspersonen, Ärzte, Therapeuten und dem LAGeSo).

Qualifikation der AssistentenInnen

Bei uns werden ausschließlich qualifizierte MitarbeiterInnen eingesetzt:

Qualifikation der MitarbeiterInnen für die Assistenzleistungen

mindestens 200-Stunden-Basisqualifikation 

Qualifikation der leitenden Pflegefachkraft (PDL)

examinierte (Kinder-)Krankenschwester o. –pfleger, exam. Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegerin, exam. AltenpflegerIn

Weiterbildung zur Pflegedienstleitung

Qualifikation der leitenden sozialarbeiterischenund pädagogischen Fachkraft (PädL)

Diplom-PädagogIn, Diplom-SozialarbeiterIn, Diplom-SozialpädagogIn

Organisation der Betreuung

Wir streben einen festen MitarbeiterInnenstamm an, bei dem eine AssistenznehmerIn nach Möglichkeit stets durch die gleichen MitarbeiterInnen versorgt wird. Des Weiteren wird der AssistenznehmerIn eine Bezugspflegekraft zugewiesen. Bei der Auswahl hat die AssistenznehmerIn ein Mitspracherecht.

Auf diese Weise ist eine intensive und persönliche Assistenzarbeit möglich.

Die Leistungserbringung erfolgt in der Wohnung der einzelnen AdressatInnen bzw. überall dort, wo sich die AssistenznehmerIn aufhält beispielsweise nunmehr auch im Krankenhaus.

Qualitätssicherung

Dienstplanung

Die Dienstpläne werden nach Möglichkeit in den einzelnen Assistenzteams in Zusammenarbeit mit dem/der AssistenznehmerIn erstellt.

Teamsitzungen

Durch regelmäßige Team- und Fallbesprechungen mit denen an der Assistenzerbringung Beteiligten wird eine individuelle und kontinuierliche Betreuung der AssistenznehmerIn gewährleistet. Ferner werden in Dienstbesprechungen, die für alle MitarbeiterInnen Pflicht sind, allgemeingültige Inhalte besprochen.

AssistenznehmerInnenbesprechungen

In den regelmäßig stattfindenden AssistenznehmerInnenbesprechungen, denen eine AssistenznehmerInnensprecherin vorsteht, werden aktuelle Anliegen besprochen, Informationen ausgetauscht sowie Fortbildungen und Workshops gehalten.

Fort- und Weiterbildungen

Unser Schulungszentrum   bietet die 200 Stundenbasisqualifikation für die Persönliche Assistenz, aber auch regelmäßige Fort- & Weiterbildungen unsere/r AssistentenInnen.

Supervision 

Supervision begleitet Einzelne, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns. Fokus ist je nach Zielvereinbarung die Arbeitspraxis, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen SupervisandIn und AssistenznehmerIn, die Zusammenarbeit als Team bzw. in der Organisation der SupervisandIn usw..

Die Futura GmbH bietet regelmäßig Supervision für die MitarbeiterInnen an.

Kooperation mit Dritten 

Ärzte, alle an der Assistenz beteiligten, Angehörige und gesetzliche Betreuer werden bei Bedarf und nach Zustimmung der AssistenznehmerIn bei allen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Persönlichen Assistenz in Verbindung stehen, einbezogen.

Dies ist bei der Aufnahme, aber auch innerhalb des Versorgungsprozesses durch Fallkonferenzen und Dienstbesprechungen der Fall.

 

Schlusswort

Mit unserer Konzeption für die Persönliche Assistenz für erwachsene Menschen mit körperlicher und / oder mehrfacher Behinderung möchten wir den Anspruch der Integration, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung in der Gesellschaft weiter unterstützen und auch unsererseits ermöglichen.

Bei unserer Arbeit werden wir stets darauf bedacht sein, eventuell vorhandene Mängel zu erkennen und eine Verbesserung zu erwirken.

Geprüfte Pflegequalität mehr lesen

 

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