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Beratungseinsatz

Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3

Jemanden selbst zu pflegen, bedeutet, eine große Verantwortung zu übernehmen. Da ist es gut, wenn es jemanden gibt, der Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen beratend zur Seite steht. Wer Pflegegeld  bezieht, ist verpflichtet, die häusliche Pflegesituation regelmäßig durch einen zugelassenen Pflegedienst überprüfen zu lassen. Dabei steht nicht die Kontrolle, sondern vielmehr die Unterstützung des Pflegebedürftigen und der Pflegepersonen im Vordergrund. Die Beratung umfasst die Themen Pflege- und Hilfsmittel, Pflegekurse, Wohnraumanpassung  und vieles mehr. Ziel ist es, die Pflege zu erleichtern. Die Kosten für den Beratungseinsatz übernimmt die Pflegekasse. Die notwendigen Formulare gibt es bei uns. Gerne unterstützen wir unsere Klienten beim Ausfüllen und leiten den Antrag an die Pflegekasse weiter. Bei einer Einstufung in die Pflegegrade  1-3 muss alle 6 Monate, bei Einstufung in die Pflegegrade 4-5 alle 3 Monate die Beratung wiederholt werden.

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|   15-11-2018   |   |   |   |   |   |   |   |   |
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|   20-08-2018   |   |   |   |   |   |   |   |   |
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